Bayalage: Deswegen ist sie auch in 2022 die Nr. 1 bei Kunden

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1. Was ist Balayage?

Das Wort „Balayage“ stammt aus dem Französischen und heißt übersetzt „Fegen“. Grundlage dieser Färbetechnik bilden die Fege-Bewegungen, mit welcher die Strähnen des Haares in helleren Farb-Nuancen eingearbeitet werden. Die Nuancen setzen sich aus dunklen und hellen Farben zusammen, sodass ein kontrastreiches Farbbild entstehen kann, das durch einen weichen Übergang ein natürliches Gesamtbild ergibt.

2. Kennst Du den Unterschied zu herkömmlichen Strähnchen?

Was ist der Unterschied zwischen den Haarfärbetechniken des Strähnens und Bayalage? Grundsätzlich bietet sich Bayalage für einen natürlichen Haar-Look an, bei dem sehr naturliche Übergänge erzielt werden können. Während bei klassischen Foliensträhnen die Haare plakativer aufgehellt werden. Beim Strähnen werden einzelne Haarpartien vom Ansatz bis zu den Spitzen vollständig mit Farbe bearbeitet, wodurch ein kontrastreiches Gesamtbild entsteht. Mithilfe der Bayalage-Freihandtechnik steht die individuelle Farbgestaltung im Fokus. Einzelne Strähnchen des Haares werden in unterschiedlichen Nuancen gefärbt – ein weiterer Unterschied zum klassischen Strähnen besteht darin, dass bei der Bayalage-Technik unterhalb des Haaransatzes begonnen wird, und so ein natürlicher, weicher Farbverlauf entsteht. 

3. Welche Bayalage-Frisur steht Dir?

Um ein besonders elegantes Bayalage zu erschaffen, ist die Naturhaarfarbe die beste Grundlage für einen weichen Gesamt-Look. Je nachdem welche natürliche Haarfarbe vorhanden ist, kann ein individueller Farbverlauf abgestimmt werden, der den eigenen Look  optimal unterstreicht. Wenn Mut für Veränderung da ist, kann selbstverständlich auch ein radikaler Typwechsel umgesetzt werden. 

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Kerstin Bast
Kerstin Bast

Rezeptionistin und Kundenliebling bei PURE - dem Friseur in Essen Rüttenscheid.

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